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Kinkerlitzchen des Tages

Oktober 28, 2013

„Das Kinkerlitzchen – in seltenen Fällen auch Kinkerklitzchen genannt – bezeichnet eine Kleinigkeit. Der Ausdruck wird meistens gebraucht um die Belanglosigkeit der als Kinkerlitzchen bezeichneten Sache hervorzuheben.“ (mundmische.de)

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Heute: Mitlesen in fremden Zeitungen

„Darf“ man beim Nachbarn in der Straßenbahn mitlesen? Oder macht man das als höflicher, kultivierter Mensch nicht? Ist es als Zeitungsbesitzer in Ordnung, einen bissigen Kommentar in Richtung Mitleser abzugeben, ob man denn schon umblättern dürfe? Oder soll man sich doch bitte nicht so anstellen?
Ich bin eine der bösen Sorte. Ich mag es nicht, wenn jemand dauernd in mein Blatt schaut, lese aber doch relativ häufig bei meinen Sitznachbarn mit. Zumindest so ein bisschen. Tja. Und ihr so?

♦ Kleinigkeiten, Nichtigkeiten, Firlefanz, Unsinn, Lächerlichkeiten, Kleinkram, Lappalien und Nebensächlichkeiten, über die ich nachdenke. Die mich zum Lachen bringen oder mich wütend werden lassen. Die Freudensprünge auslösen oder ein Stirnrunzeln hervorrufen. Die mich bewegen. Die mir trotzdem irgendwie wichtig sind. Das sind meine Kinkerlitzchen. ♦

  1. Genial lustiges Thema… Nun ja, mitlesen vesuche ich, wenn überhaupt, sehr diskret und „kurz“, und dann auch nur um mir das von mir Gelesene, Interessante einzuprägen, und/oder eventuell das „Blatt“ dann selbst in Folge zu besorgen. Was nur teilweise gelingt bei meinem „Nudelsieb“…
    Noch nie gewagt: Mit dem Smartphone frech die Seite abzulichten 😀
    lg andreas

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