Alltag | Begegnungen | Lebenszirkus

Die Sache mit dem Superbusy-S(ch)ein

von am Juni 8, 2017

(Manche) Menschen heute so:

Hast du vielleicht am dritten August-Wochenende Zeit für einen Kaffee? Am Samstag Vormittag so um 9? Wenn das bei dir nicht geht, dann könnte ich noch Mitte Oktober oder in der ersten November-Woche, aber da müsstest du mir bitte ganz bald Bescheid geben.
Es ist nämlich so, dass nächste Woche die Nichte vom Thomas Geburtstag hat, dann sind wir für ein Wochenende in Paris, danach ist der Junggesellinnen-Abschied von der Mara und das Wochenende darauf bin ich für eine berufliche Fortbildung in Berlin. An dem einen Sonntag muss ich mir die Panda-Babys im Zoo endlich anschauen – Ha, sind das überhaupt noch Babys? Keine Ahnung wie schnell Pandas wachsen!
Na da fällt mir ein: Mit den Fischen muss ich ganz dringend zum Tierarzt und ich wollte schon lange endlich nach dieser alten Lampe im Keller suchen. Ende Juli sind wir wie jedes Jahr auf Sardinien und die Wochen davor bin ich sowieso immer im Vorurlaubsstress. Keine Ahnung, wo ich dieses Jahr schon wieder schöne, neue Bikinis finden soll. Mit der Suche bin ich sicher wieder ewig beschäftigt, du weißt ja wie ich bin! Natürlich ist da dann noch die Einweihungsfeier vom Flo – den kennst du auch noch von früher oder? – und die Hochzeit von David und Anna. Unter der Woche ist es leider so gut wie immer schlecht, weil ich abends entweder überhaupt keine Lust auf dich habe oder mich mit anderen Freunden treffe, die ich auch wirklich sehen will und für die ich mir Zeit nehme.
Aber wegen diesem August-Wochenende – gib unbedingt Bescheid! Ich werde dir diesmal auch nicht absagen, versprochen! Obwohl ich in der ersten August-Woche auch eine total wichtige Deadline eines wichtigen Projekts habe, aber das wird schon irgendwie gehen, ein paar Stunden kann ich mir für dich definitiv Zeit nehmen. Ich seh dich ja so gern!

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Alltag | Lebenszirkus | Wien

Die Sache mit den leisen Nachbarn

von am Februar 9, 2017

Ich weiß nicht genau, ob in der Wohnung neben uns ganz still und heimlich neue Mieter eingezogen sind, ob mein Nachbar eine neue Freundin hat oder ob es sich um eine Nachbarin handelt, die eh schon immer da war und durch mysteriöse Kräfte über Nacht gleich zwei neue Instrumente gelernt hat. Jedenfalls tönen seit kurzem Gitarren- und Geigenklänge durch die gemeinsame Wohnzimmerwand. Die Gute strapaziert meine Nerven zwar zum Glück nicht mit Anfängergeklimper und –gefidel, aber teilweise ist es trotzdem nicht unbedingt angenehm, gezwungenermaßen Musik hören zu müssen. (Besonders wenn ich nicht zum zehnten Mal Sex and the City rebinge, sondern tatsächlich etwas schaue, wo ich nicht mitsprechen kann und somit die SchauspielerInnen auch ganz gerne akustisch verstehen würde.)
Ich bin jetzt doch schon seit einiger Zeit in dieser Wohnung und dachte immer, die Wände sind super dick und lärmundurchlässig, weil ich hier erstens mein Wohnzimmer oft genug zum Fitnesscenter umfunktioniert habe und dabei auch ausgiebig über ein Seil sprang (worüber sich nie jemand beschwert hat bzw. bei einer Begegnung im Aufzug mit den Herrschaften unter uns kam auf die Nachfrage ein „Sie springen Seil? Wirklich? Nie gehört, nein.“ zurück) und zweitens auch ich die Nachbarn über und neben uns nie gehört habe. (Außer natürlich es stemmt jemand die Fliesen aus dem Bad, dann hört es sich immer so an als ob der Handwerker direkt neben meinem Bett stehen würde – eh klar.)
Jetzt aber stellt sich plötzlich heraus, dass das alles ein Irrtum war und absolut nicht der Wahrheit entspricht! Es waren nur einfach meine Nachbarn scheinbar immer sehr, sehr leise. Als die Gitarristin in der Nebenwohnung letztens 4 Non Blondes schmetterte und ich sie so klar hören konnte, dass in meinem Wohnzimmer Lagerfeueratmosphäre aufkam und ich mit einem „And I say yeaaaah yeeeyeyeyyey“ gleich mit einstimmen wollte, stand mir plötzlich der blanke Horror ins Gesicht geschrieben. Wenn ich sie so gut höre, dann bedeutet das wohl oder übel auch, dass mich meine Nachbarn immer glasklar und mehr als gut gehört haben, als ich vor diversen Karaokenächten lautstark „Toxic“ von Britney Spears, „Whats my age again“ von Blink oder „Teenage Dirtbag“ von Wheatus gegröhlt habe, um mich ganz trashig auf den Abend vorzubereiten. Oder als ich damals vor Jahren, als „Pitch Perfect“ herauskam, stundenlang den Cup-Song geübt und ihn danach ganz euphorisch über mein neues „Talent“ tagelang immer wieder geklopft und gesungen habe. Uah. Peinlich. Ich suche bereits panisch nach einer neuen Bleibe.

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Grätzlgschicht: Spezielle Wünsche

von am

Vor ein paar Tagen bin ich nach dem Lebensmitteleinkauf in die Trafik gegenüber vom Supermarkt meines Vertrauens, um nach der neuen Ausgabe meines Lieblingsmagazins zu schauen. Das Zeitschriftenregal musternd fiel mir ein, dass ich diesen Monat eine besondere Karte nach Deutschland senden muss, weshalb ich mir gleich Briefmarken mitnehmen wollte. Ich legte dem grau melierten, etwa 55-jährigen Herrn Trafikanten das Magazin auf den Ladentisch und bestellte eine Marke nach Deutschland dazu.
„Eine WAS?!?“
„Eine Marke.. eine Briefmarke nach Deutschland, bitte.“
„Achso eine MARKE!!! Briefmarke!! Puh mal schauen…“
Nach einem verwirrten Blick kramte er mit in Falten gelegter Stirn in einer Schublade und nahm schließlich einen alten, etwas schmutzigen Kartonumschlag heraus, in dem sich Briefmarkenbögen befanden.
„Also hm puh nach Deutschland… wie vü Cent sandn des? Hm. Njo des derfatn 72 Cent sei. Hmm?“
„Ich bin mir leider nicht sicher…“
„Na momenterl i schau gschwind noch“ sprach er und verschwand für eine gefühlte kleine Ewigkeit im Hinterzimmer. Der vermutliche Kettenraucher hinter mir seufzt-röchelte ungeduldig ganze zwei Mal bis der Trafikant endlich wieder im kleinen Geschäftslokal erschien.
„80 sans! 80 kost des scho! Na seawas. Na guat donn moch ma des so…“ Nach vorsichtigem Falten und Abtrennen drückte er mir eine 70-Cent-jungknackige-Senta-Berger-Marke und eine 10-Cent-Alpen-Goldregen-Marke in die Hand – solche, die man noch selbst abschlecken muss.

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Ich kam mir bei einem Einkauf schon lange nicht mehr so „speziell“ vor.
Bei all den ganz normalen äthiopisch-norwegischen-Fusionsküchen-Restaurants, Concept-Stores, in denen einem Marillenmarmelade-Gesichtsmasken angeboten werden während man vegane Fairtradebiomode für Meerschweinchen kauft, Apps, die für dich auf die Toilette gehen und Papaya-Schnitzel-Müslis im Supermarktregal – richtig besonders ist, wer heutzutage noch Briefmarken kauft.

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Ich hab da was gehört.. #23

von am April 22, 2016

Zwei ca. 35-jährige Männer sitzen am späten Nachmittag auf einer Parkbank.
Der eine erzählt dem anderen:
„Zu Ostern war ich mit Rosa am Land. Weißt eh, in der Steiermark bei der Katharina. Bevor wir dann die Katharina besucht haben, sind wir kurz in einem typischen Landgasthaus eingekehrt. Die Kleine hat sich schon etwas skeptisch im Lokal umgesehen, aber nichts gesagt.
Sie dann: „Papa, kann ich ein Kombucha haben?“
Der Wirt steht daneben: „Hm? Des homma ned.“
Rosa weiter: „Hmpfs.. dann hätte ich gern einen Matcha-Eistee. Oder ein Makava.“
Der Wirt schaut mich schräg an. Ich dann „Süße, das gibt’s hier nicht. Wie wärs, wenn du einfach eine Fanta oder einen Apfelsaft nimmst?“
Sie rümpft die Nase: „Fanta?? … Ich nehm eine Cola. Light!“
Meine Güte, sie ist so ein Stadtkind. Ich glaub, ich muss öfter mal mit ihr rausfahren..“

Öhm. Ja, das glaube ich auch.

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Momentaufnahme #3

von am April 8, 2016

Ich sitze in einem Bus, der irgendwo zwischen Mürzzuschlag und Wiener Neustadt über die Semmeringer Schnellstraße brettert. Da in der Semmeringer Gegend Bauarbeiten an den Zugschienen durchgeführt werden, musste der gesamte Railjet bzw. seine Passagiere in Busse verfrachtet werden. Was mir zuerst furchtbar lästig erschien, hat im Endeffekt auf der Lästigkeitsskala von 1 bis 10 glücklicherweise nur läppische 3 Punkte abgeräumt. Bei den ÖBB arbeiten anscheinend doch ganz fähige Leute. Zumindest ab und zu.
Ich habe einen angenehmen Fensterplatz ergattert und schaue der vorbeiziehenden, sich zu einem grünbraungrauen Brei vermischenden Landschaft zu. Über ihr erstreckt sich eine blitzblaue Himmelsuppe, die alles zu umarmen scheint. Es ist nach 18 Uhr und der Himmel ist nach der Zeitumstellung am Wochenende immer noch wie direkt kopiert aus einem Werbesujet für Urlaub in Kroatien. Vor mir kuschelt ein Pärchen und unterhält sich leise kichernd auf Tschechisch (zumindest hat es sich für mich Tschechisch angehört). Sie zwirbelt eine haselnussbraune Lockensträhne um ihren Zeigefinger während er sie noch näher an sich drückt und ihr etwas ins Ohr flüstert. „Oh Baby deine braunen Löckchen sehen heute besonders bezaubernd aus!“ Oder so. Vielleicht auch „Oh Baby wer ist eigentlich für die hässlichen Sitzbezug-Designs in Bussen verantwortlich?“. Diese Muster auf den Bussitzen sehen immer so aus wie das, was ich früher im Paint produziert habe, bevor ich Spiele auf Disketten, Minesweeper und Chatrooms entdeckt habe.
Rechts neben mir findet das langweiligste Gespräch der Welt statt, das mich wieder einmal daran erinnert, warum mir belangloser Smalltalk oft so zuwider ist. Wo wohnst du denn jetzt in Wien? Im 9. In der Soundsostraße. Achso da. Ums Eck war ich mal bei einem guten Japaner.. mir fällt gerade der Name nicht ein. Aso mhm den kenne ich nicht, aber muss ich mal ausprobieren. Ja unbedingt. Ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit über arbeitslose Tauben am Hauptbahnhof. Mhm klingt spannend. Ich arbeite in einem Marktforschungsinstitut und versuche gerade in Gruppendiskussionen herauszufinden wie eine neue Kopfschmerzmittelkampagne so ankommt – aber pssst bitte nicht weitererzählen, ich darf dazu eigentlich noch nichts sagen. Nein nein natürlich nicht. (Dabei würde sie doch so gern – ihr gesamter Freundes- und Bekanntenkreis interessiert sich sehr dafür.) Ich stecke mir meine Kopfhörer in die Ohren, schließe die Augen und lasse mich von den leicht wippenden Bewegungen des fahrenden Busses in einen dösigen Zustand schaukeln. Noch zwei Stunden bis zur innigen Umarmung meines Herzensmenschen. Ich kann es kaum erwarten.

„Ich bin ein Clown und sammle Momente.“

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Ich hab da was gehört.. #22

von am März 11, 2016

Klopapieredition:

Eine Frau am Telefon wenige Schritte vor mir:
„Daaanke fürs Klopapier austauschen, Schatz! Ich hatte heute so einen Stress und gar keine Zeit mehr dafür. Wirklich vielen Dank! Okay.. ja. Danke nochmal, Schatz! Nein nein, wollt mich nur schnell bei dir bedanken. Bis später. Bussi!“

Wenn eure „bessere Hälfte“ dermaßen wenig im Haushalt mithilft, dass eine Dankesrede nach einem Klopapiertausch angebracht ist, solltet ihr vielleicht noch einmal über die Beziehung nachdenken.

-.-

Man erzählt mir letztens:
„Die X. will kein Klopapier kaufen, weil sie das nicht mag. Sie hat das Gefühl, dass die Leute bei der Kassa dann immer so komisch schauen und sie fühlt sich dabei voll unwohl. Darum kaufen Freunde von ihr Klopapier für sie – immer gleich voll viel auf einmal. Sie hat ein kleines Klopapier-Lager in der Wohnung.“

Also wirklich. Ich kann das noch immer nicht ganz begreifen und weiß gar nicht genau, wo ich anfangen soll. Damit, dass manche Frauen scheinbar echte Probleme mit ihren Körperfunktionen haben? Damit, dass es den Leuten bei der Kassa sowas von egal ist, ob du Klopapier kaufst? Damit, dass unsere Gesellschaft leider Signale aussendet, die erwachsene Frauen dazu bringen, sich für Dinge zu schämen, die ganz normal sind? Ich bin sprachlos.

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Alltag | belacquastisch | Lebenszirkus | Lesestoff

belacquastisch.

von am März 7, 2016

Es war nicht so ein richtiger, offizieller Neujahrsvorsatz, aber doch habe ich mir Anfang Jänner gedacht, dass ich wieder mehr Bücher lesen möchte, da ich die Monate davor irgendwie ein bisschen davon abgekommen bin. Die teilweise sogar schon angefangenen Romane auf meinem Nachtkästchen verstaubten langsam während ich meine Nase eher nur in Magazine – on- und offline – steckte. Gestern habe ich die letzten Zeilen von Buch vier dieses Jahr gelesen und stürzte mich heute Vormittag gleich in die nächsten 700 Seiten. Diesen nicht ganz offiziellen Vorsatz konnte ich also bis jetzt gut umsetzen und das lässt mein Herz frohlocken. Das mit dem Lesen ist bei mir ein bisschen wie mit körperlicher Bewegung: Ich fühle mich einfach viel besser, wenn ich es tue, auch wenn ich vorher dachte, dass ich es gar nicht vermisse.
Lesen macht glücklich und inspiriert. Für alle, die schon länger kein Buch mehr in die Hand genommen haben: Nachahmung dringend empfohlen.
Mein Buch vier war übrigens „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda. Es war schon eine ganze Weile auf meiner Liste und war wie erwartet bezaubernd.
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Lieblingsbücher und Buchempfehlungen darf man gerne hier lassen. Ich freue mich darüber.

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Alltag | Dinge die die Welt nicht braucht | Film- Serien und TV-Welt | Lebenszirkus

Die Sache mit den dämlichen Binden-Werbungen

von am März 5, 2016

Nicht selten bleibe ich verwundert zurück, wenn ich mir anschaue, welchen Stuss die Werbemenschen dieser Welt teilweise produzieren. Beispielsweise, wenn es um verschiedene Techniken des Auffangens von Menstruationsblut geht. Diese Damen-Hygieneartikel-Thematik bzw. Damen-Hygieneartikel-Problematik wurde schon öfters (aber offenbar nicht oft genug) aufgegriffen und diskutiert – ich muss mich hiermit den kritischen Stimmen anschließen und mich auch kurz dazu auslassen. Momentan laufen wieder einige Spots, die mich bei jedem Sehen aufs Neue nerven. Meine Güte, was sind wir alle glücklich und aktiv, wenn wir unsere Tage haben. Wir bewegen uns ständig und machen die verrücktesten Sachen. Wir tanzen. Wir springen. Wir reiten. Wir paragleiten. Wir besteigen 8000er. Und wir fühlen uns grandios. Immer. Und vor allem tragen wir während unserer Periode und der Ausübung unserer ausgefallenen Hobbys ausschließlich und jederzeit knappe, dünne, fast durchsichtige, weiße Kleidung. Und Röcke. Vor allem ganz kurze Röcke! Wir schlafen nur in reinweißer Bettwäsche und tragen dabei weiße oder wahlweise blassrosa Höschen. Generell hat unsere Menstruation mit einer Blutung nichts zu tun. Unsere abgestorbene Gebärmutterschleimhaut ist ein himmelblaues Wässerchen, in dem sich manchmal sogar ein paar Glitzersternchen finden. Und Einhörner auf Regenbögen.

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Ich hab da was gehört.. #21

von am März 1, 2016

Abends in einer Bar. Gespräch einer Mädlsrunde.

A: „Ich hab mir überlegt.. ich mach demnächst eine Sachen-Zurückgeb-Party. Ich lade euch auf ein paar Getränke ein und dann kann C. ihr Vampirbuch mitnehmen und…“
B: „Was? Was sollen die denn bitte mit einem Vampirbuch???“
A: „Hm? Na C.s Buch liegt schon ewig bei mir, weil ich damals im Urlaub nichts mehr zu lesen hatte. Und du kannst deine Tasche mitnehmen. Und die Bücher vom D. sind auch noch immer in meinem Regal.“
B: „ACHSO! ‚Sachen-Zurückgeb-Party!!‘ Haha. Ich dachte so auf ‚Uns geht’s so gut, ich möchte mal was zurückgeben‘ machst du eine Art Spendensammlung! Für Flüchtlinge oder so..“
A: „Ohh nein, so sozial bin ich nicht.“
B: „Ja ich merk schon.. du willst nur unseren Krempel aus deiner Wohnung schaffen.“

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